Wochenende! Das heißt, endlich hab ich wieder etwas Zeit, das Internet nach interessanten Geschichten zu durchstöbern. Das war heute schon mal etwas einfacher als sonst, bin sofort über etwas Tolles für meine WoW-Fans gestolpert.
Für die, die es nicht wissen (als ob es so jemanden gibt, tss): WoW steht für World of Warcraft und soll angeblich ziemlich cool sein. Ich weiß es nicht, ich spiel, wenn ich Zeit und Langeweile hab, LastChaos. Es ist ein Rollenspiel, also tut man so, als ob man etwas ganz anderes ist. Und im Laufe des Spiels lernt man Skills, die einem helfen, Monster zu erlegen und ganz, ganz viele Drops zu sammeln. Richtig? Richtig.
In Norwegen wird auch WoW gespielt, und dort unter anderem auch von einem kleinen, 12jährigen Jungen namens Hans. Als er mit seiner, vermutlich kleineren, Schwester durch den Wald lief, wurden sie von
einem Elch angefallen. Da Tiere für gewöhnlich zu erst auf den Schwächsten gehen, machte sich der Elch auch an der Schwester zu schaffen. Was tut man in so einer Situation? In WoW haben wir gelernt, dass wir das Mob vom Schwächsten ablenken, also machte auch Hans das so. Seine Schwester konnte sich dann retten, das Tier aber ging auf Hänslein los. Und nun? Tot stellen. Hilft immer. Auch hier. Dem Elch wurde es langweilig (in Wirklichkeit wollte er nämlich nur spielen, jaha) und trollte sich.
Welche Lektion lernen wir? Online-Spiele haben doch noch einen Sinn außer unterhaltsam zu sein. Und Hans wird sich bestimmt nie, nie wieder von seinen Eltern anhören müssen, dass er weniger spielen soll und lieber was besseres mit seiner Zeit anstellen.