Ray Dream 2 by Sebastian Fissore
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Petze

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Hab ich grad auf youtube gefunden. Ein wirklich süßes Video von einem gemeinen Vater und einem sehr niedlichen kleinen Mädchen. Es zieht sich ein bisschen, aber auf die letzte Minute ist es hinreißend.
Mein Französisch ist ein wenig eingerostet, aber ich glaube, am Ende verpetzt das Mädel ihren Vater. Falls doch nicht, nehm ich die Überschrift zurück und sie ist doch ein kleiner Engel.

Und bei youtube gibt′s keine Einbetten-Option mehr. Jetzt muss ich hier tricksen, damit ich′s trotzdem zeigen kann.

Bacon - Fragrance pour homme

Fargginay Bacon
(Fargginay)



Auch Männer können und sollten Parfum tragen. Damit die Umstellung nicht ganz so schwer fällt, gibt es Parfums mit besonders "männlichen" Düften. Zum Beispiel Speck. Hmmm. Vergiss den Schokoladen-Axe-Mann, wir wollen Männer, die nach Frühstück duften!

(Wenn man auf die Website geht, läuft ein Sound-Track mit bratendem Speck. Ich hab gedacht, irgendwas in meinem Zimmer ist undicht oder die Nachbarn sprengen ihren Garten)
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Photos: Optional

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Mein Traum ist es, irgendwann mal für eine Weile oder vielleicht auch für immer, wer weiß, nach England zu gehen. Ab und zu guck ich mal nach Stellenangeboten drüben auf der Insel der Verrückten (das ist nicht beleidigend, ich liebe diese Leute). Und ab und zu stoße ich auf außergewöhnlich verrückte Sachen:

nude-house.com sucht Web-Entwicklerinnen. Frauen, denn Männer haben sie schon genug, und sie sind total für Gleichberechtigung und so.

Vielleicht ist jetzt dem ein oder anderen der ausgefallene Name der Firma aufgefallen: Nude-House, Nackt-Haus. Mmmhmm. Wie der Name vermuten lässt, arbeit man dort nackt. Und zwar immer. Aber keine Angst, mit den Kunden hat man nichts zu tun, die werden also nie wissen, dass du ihre Website nackt geschrieben hast. Weil der Firmenname darauf auch nie schließen lassen würde.

Aber okay. Es gibt ja "Naturisten", wie sie sich nennen. Das zeigt ja schon die aktuelle Zalando-Werbung. Aber, und das ist ein großes Aber: In der Stellenbeschreibung steht extra drunter, das weitere Bilder zwar optional, aber völlig erwünscht sind. Offensichtlich wird man dort nicht nach Können eingestellt, sondern nach Aussehen. Hat man davon schon mal gehört?

(Übrigens finde ich die Website nicht grade ein Aushängeschild für Webentwickler, aber naja. Und im Nachhinein betrachtet glaube ich auch nicht, dass das überhaupt wirklich eine Firma ist.) 

WoW-Spieler rettet Schwester

Wochenende! Das heißt, endlich hab ich wieder etwas Zeit, das Internet nach interessanten Geschichten zu durchstöbern. Das war heute schon mal etwas einfacher als sonst, bin sofort über etwas Tolles für meine WoW-Fans gestolpert.

Für die, die es nicht wissen (als ob es so jemanden gibt, tss): WoW steht für World of Warcraft und soll angeblich ziemlich cool sein. Ich weiß es nicht, ich spiel, wenn ich Zeit und Langeweile hab, LastChaos. Es ist ein Rollenspiel, also tut man so, als ob man etwas ganz anderes ist. Und im Laufe des Spiels lernt man Skills, die einem helfen, Monster zu erlegen und ganz, ganz viele Drops zu sammeln. Richtig? Richtig.

In Norwegen wird auch WoW gespielt, und dort unter anderem auch von einem kleinen, 12jährigen Jungen namens Hans. Als er mit seiner, vermutlich kleineren, Schwester durch den Wald lief, wurden sie von einem Elch angefallen. Da Tiere für gewöhnlich zu erst auf den Schwächsten gehen, machte sich der Elch auch an der Schwester zu schaffen. Was tut man in so einer Situation? In WoW haben wir gelernt, dass wir das Mob vom Schwächsten ablenken, also machte auch Hans das so. Seine Schwester konnte sich dann retten, das Tier aber ging auf Hänslein los. Und nun? Tot stellen. Hilft immer. Auch hier. Dem Elch wurde es langweilig (in Wirklichkeit wollte er nämlich nur spielen, jaha) und trollte sich. 

Welche Lektion lernen wir? Online-Spiele haben doch noch einen Sinn außer unterhaltsam zu sein. Und Hans wird sich bestimmt nie, nie wieder von seinen Eltern anhören müssen, dass er weniger spielen soll und lieber was besseres mit seiner Zeit anstellen.
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Schanedde empfiehlt... Das Must-Have des Monats

Nein, was sag ich! Das Must-Have des Jahres! Der selbst-umrührende Becher.

selbst umrührender Becher



Wer kennt das nicht? Morgens vor der Arbeit noch schnell einen Kaffee kochen, in einen Becher abfüllen, Zucker und/oder Milch dazu und dann bleibt auch schon gar keine Zeit mehr, man muss zum Bus/zur Bahn/zum Auto/whateva. Und in all der Hektik einen Löffel zum Umrühren vergessen. Jetzt ist der Zucker auf den Boden des Bechers gesunken und der letzte Schluck wunderbaren Kaffees versaut und vor Süße ungenießbar. Wer wünschte sich in dieser Situation noch nie ein Zaubergerät, das den perfekten Kaffee garantiert? Und jetzt ist er da, der selbst-umrührende Becher! Leider nicht waschmaschinenfest, aber das ist ja nur ein kleines Manko bei der ansonsten nobelpreiswürdigen Erfindung.
Nebenbei dient der Becher auch als Mega-Gadget. Eigentlich, wenn ich so drüber nachdenke, ist das vermutlich der einzige Grund, warum er zur Zeit ausverkauft ist. Damit Männer im Büro damit angeben können.
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